Ein zutiefst berührendes Debüt: Mit Mahku präsentiert Manizeh Rimer – Gründerin der Londoner Love Supreme Projects – ein spirituelles Jazz-Album, das Generationen, Kulturen und Zeiten miteinander verbindet.
Co-produziert von ganavya (bekannt durch Daughter of a Temple) und Leiter-Mitgründer Felix Grimm, entstand das Album im Funkhaus Berlin mit einem beeindruckenden Ensemble: Grammy-nominierter Jai Uttal, Bassisten Doug Weiss & Ben Hazleton, Harfenistin Miriam Adefris, Pianist Jay Verma und Manizehs Tochter Mahku Rimer.
Die acht Tracks – darunter eine bewegende Neuinterpretation von Fleetwood Macs Landslide – sind musikalische Gebete, die Zoroastrische, Buddhistische, Hinduistische und Tibetische Traditionen vereinen. Mahku bedeutet „Eklipse“ – ein Symbol für Einheit und Transformation. Es ist auch der Name von Manizehs Großmutter, deren spirituelles Erbe durch die Musik weiterlebt.
