Carpenter Brut lässt sich von Fernsehserien und B-Movies der 80er Jahre inspirieren. Der geheimnisvolle Synthesizer Sound erinnert an eine Begegnung zwischen den Beats von Justice und dem Universum von John Carpenter.
Auf zehn Tracks vermittelt „Leather Temple“, das dritte und letzte Kapitel der Leather-Trilogie, eine rohe und nervöse Energie, irgendwo zwischen gesättigtem Electro, Industrial Fever und synthetischen Beats der 1990er Jahre. Hinter dieser Intensität verbirgt sich jedoch auch eine cineastische und orchestrale Dimension mit Arrangements, die den Horizont erweitern und ihm dramatische Tiefe verleihen. Ein kompaktes Format, eine konstante Intensität: „Leather Temple“ setzt voll auf Wirkung und schafft eine Balance zwischen roher Unmittelbarkeit und dem Gefühl eines postapokalyptischen Filmsoundtracks.
