Die Metal-Macht BRAT aus Louisiana veröffentlicht am 25. September ihr neues Album „Manslayer“ über Prosthetic Records. Das mit Spannung erwartete zweite Album der Band wurde in den Bricktop Recording Studios in Chicago aufgenommen; Andy Nelson (Weekend Nachos) zeichnete für Produktion, Tontechnik und Mix verantwortlich, während Brad Boatright (Deadguy, Pig Destroyer, Lathe of Heaven) das Mastering übernahm – mit maximaler Wucht und ohne Gnade. Als Nachfolger des 2024 erschienenen Debüts „Social Grace“ bietet „Manslayer“ 17 Tracks aus einer Mischung von primitivem Death Metal, gnadenlosem Thrash und sumpfigem Hardcore – genau das Richtige für Anhänger der düstersten Ecken des Undergrounds. Ironischerweise – angesichts der extrem harten Musik von BRAT – spielte Country-Musik eine prägende Rolle für die Texte von „Manslayer“. Genauer gesagt ließ sich Sängerin Liz Selfish von Songs inspirieren, in denen Frauen Rache üben, sich ihre Macht zurückholen und die leblosen Körper der Männer, die ihnen Unrecht getan haben, zurücklassen. Man denke nur an „Goodbye Earl“ von The Chicks, „Before He Cheats“ von Carrie Underwood oder „Gunpowder & Lead“ von Miranda Lambert: Diese Songs waren „Metal as hell“, ohne es auch nur darauf angelegt zu haben. Das schockierende Album-Artwork von Wes Benscoter (Mortician, Slayer) unterstreicht die makabre Thematik von „Manslayer“ auf eindringliche Weise.
